Baltic Amber Coast

ja1

Jantarniy
www.yantarny.net
Administration of
„Yantarny Urban District” Municipality
76, Sovetskaya Str., 238580, Yantarny, Kaliningrad region,
Russian Federation
phone: +7 40153 3 81 00
e-mail: admdelo@baltnet.ru

ja2

Die historische Siedlung Palmniki entstand auf einem kleinen Landstück am Meersufer zwischen dem Frischen – und dem Kurischen Haff. Das sog. Samland ist seit Jahrhunderten für seine Bernsteinfülle bekannt. Die Entwicklung der Ortschaft, die seit 1947 Jantarny genannt wurde, ist eng mit der Bernsteingewinnung verbunden. Anfangs wurde dieser nur von den Einheimischen einfach mir Hand gesammelt, doch mit der Dorfentwicklung und dem zunehmenden Interesse an Schmucksteinen wird er seit über hundert Jahren bergbaulich gewonnen.

In Jantarny kann man sich auf breiten Sandstränden im Länge von 6 km erholen. Die Stände werden regelmäßig mit dem Sand aus dem Bernsteinabbau verstärkt. Die Seelagune, die in den ehemaligen Bernsteinabbaustellen entstanden ist, erstreckt sich der Seedünnen entlang ist eine zusätzliche Attraktion für die Touristen. Diejenigen, die nach einer aktiven Erholung suchen, bietet die Gegend das Reiten, Kitesurfen, Segeln und Strandsportarten an. Man kann auch einen Spaziergang im Park genießen, in dem seltene Baumgattungen wachsen. In der Stadt selbst kann man eine Bersteinverarbeitungswerkstatt oder Museumsammlungen besichtigen.

Von großem Interesse ist auch ein tiefer See, der sich im ehemaligen Steinbruch befindet, wo professionelle Taucherzentren in Betrieb sind. Das Tauchen ist auch im Meer möglich. Das Bernsteinabbauwerk bietet das Besuchen einer Aussichtsplattform an. Man kann beobachten, wie dieser natürliche Stein aus einem der reichsten Fundorte abgebaut wird. Viele Verkäufer bieten eine große Auswahl künstlerischer Bernsteinprodukte an.

In der letzen Zeit wird die Hotel- und Erholungsinfrastruktur intensiv ausgebaut. Vor Kurzem, wurde auch im Rahmen des EU-Projektes „Bernsteinküste der Ostsee. Entwicklung des grenzüberschreitenden Bereichs durch Aufbau und Modernisierung der touristischen Infrastruktur” (Teil II) eine 1200 Meter lange Strandpromenade gebaut, die von der EU und der Russischen Föderation mitfinanziert wurde. Man kann dort Spaziergänge am Strand machen, oder auf den vielen Stegen an der Seelagune spazieren gehen.